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Tauchen Ägypten mit Kindern: Spots & Kurse 2026
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Reiseziele 12. August 2026 Marc 10 Min. Lesezeit

Tauchen Ägypten mit Kindern: Spots & Kurse 2026

Tauchen in Ägypten mit Kindern: Bubblemaker ab 8, Junior OWD ab 10, beste Familienspots und Hotels. Jetzt Tipps für deinen Familientauchurlaub lesen!

Auf einen Blick

  • Mindestalter Bubblemaker: 8 Jahre (max. 2 m Tiefe, Pool oder ruhige Bucht)
  • Mindestalter Junior OWD: 10 Jahre (bis 12 m, begleitet von Elternteil oder DM)
  • Beste Familienregionen: Hurghada, Marsa Alam/Abu Dabbab, Dahab, Sharm el-Sheikh
  • Wassertemperatur: 22–28 °C (Winter), 26–30 °C (Sommer) — 3 mm Neopren genügt
  • Sichtweite: 15–30 m — ideal auch für junge Schnorchler

Kann man mit Kindern in Ägypten tauchen?

Ja, absolut — und das Rote Meer gehört zu den besten Destinationen weltweit für Familien mit tauchendem Nachwuchs. Ab 8 Jahren dürfen Kinder den PADI Bubblemaker machen: ein erster Schnupperkurs im Pool oder einer flachen Bucht, maximal 2 Meter Tiefe, ohne Prüfung, aber mit unvergesslichem Erlebnis. Ab 10 Jahren ist der Junior Open Water Diver möglich — ein vollwertiges Brevet, das bis 12 Meter Tiefe berechtigt und weltweit anerkannt ist. Wer als Familie nach Ägypten reist, bei dem müssen nicht alle tauchen: Die Schnorchelangebote im Roten Meer sind mindestens genauso faszinierend, und in Regionen wie Marsa Alam sehen auch Schnorchler Schildkröten und Dugongs hautnah.

Ich habe als PADI Divemaster hunderte Kinder durch ihre ersten Atemzüge unter Wasser begleitet — im Roten Meer funktioniert das besonders gut, weil das Wasser warm, klar und die Lebewelt unmittelbar vor der Nase ist. Ein Kind, das zum ersten Mal einen Papageienfisch aus 50 Zentimetern Entfernung beobachtet, vergisst das nicht mehr.

Welche Tauchkurse gibt es für Kinder in Ägypten?

Bubblemaker ab 8 Jahren

Der PADI Bubblemaker ist kein vollwertiges Brevet, sondern ein Schnuppererlebnis: Dein Kind atmet zum ersten Mal aus einer richtigen Pressluftflasche — im Pool oder in einem ruhigen, maximal 2 Meter tiefen Flachwasserbereich. Dauer: etwa zwei Stunden inklusive kurzer Briefing-Phase. Die meisten Tauchschulen in Hurghada, Sharm el-Sheikh und Dahab bieten den Kurs auf Deutsch an, oft für 30–50 Euro pro Kind. Ein Brevet gibt es nicht, aber ein Zertifikat — und meistens strahlt das Kind danach von einem Ohr zum anderen. Eltern können beim Kurs dabei sein, manchmal tauchen sie auf Wunsch mit. Voraussetzung: Schwimmkenntnisse, kein Attest nötig.

PADI Junior Open Water Diver ab 10 Jahren

Der Junior Open Water Diver (Junior OWD) ist das erste richtige Tauchdiplom — und in Ägypten eine hervorragende Investition für den Familienurlaub. Der Kurs dauert 3–4 Tage und besteht aus fünf Freiwasserübungen plus Lerntheorie (heute meist per eLearning-App vor der Reise). Mit dem Junior OWD darf dein Kind bis 12 Meter tief tauchen, allerdings nur in Begleitung eines zertifizierten Tauchers — also dir als Elternteil, sofern du selbst mindestens OWD bist, oder dem Tauchguide. Ab 15 Jahren wird das Brevet automatisch zum regulären OWD hochgestuft. Was mich als Divemaster immer wieder überrascht: Kinder lernen die Gleichgewichtskontrolle oft schneller als Erwachsene. Kein Ehrgeiz, keine Angst, einfach ausprobieren. Wie viel der Kurs in verschiedenen Regionen kostet und was im Preis enthalten ist, beschreibe ich ausführlich in meinem Beitrag zu PADI Open Water Kosten in Ägypten.

Junior Advanced Open Water ab 12 Jahren

Wer mit 12 Jahren bereits den Junior OWD hat, kann direkt den Junior Advanced Open Water Diver angehen. Dieser Kurs umfasst fünf Abenteuertauchgänge — typischerweise Navigation, Tieftauchen (bis 21 m), Unterwasserfotografie, Naturkunde und einen fünften Wahlkurs. Im Roten Meer ist der Fortgeschrittenen-Kurs besonders lohnend: Schiffswracks sind dann zugänglich, und das Blauwasser vor Hurghada oder Sharm el-Sheikh bietet Tiefen, bei denen auch Jugendliche bereits die besondere Blau-Atmosphäre jenseits der 18-Meter-Marke erleben.

Die besten Regionen für Familientauchen in Ägypten

Hurghada und El Gouna

Hurghada ist der klassische Einstieg für Familien: gut ausgebaute Infrastruktur, Direktflüge aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz, und eine schier unüberschaubare Anzahl an Tauchschulen mit deutschen Guides. Die meisten Hotels direkt am Meer haben Hausriffe mit Stegen — kein Bootseinstieg, kein Sprung ins blaue Nichts, sondern eine Leiter runter, und schon bist du mittendrin. El Gouna, 25 Kilometer nördlich, ist ruhiger und eine Spur exklusiver. Hier sind die Lagunen ideal für erste Schnorcheltage mit Kindern: flach, geschützt, und Rifffische tauchen schon in einem Meter Wassertiefe auf. Strömungen sind im Hausriff-Bereich kaum ein Thema, was besonders für Bubblemaker-Kurse wichtig ist.

Marsa Alam und Abu Dabbab

Marsa Alam ist für mich der emotionalste Familienspot in ganz Ägypten — und das hat einen simplen Grund: Meeresschildkröten. In der Bucht von Abu Dabbab grasen große Grüne Meeresschildkröten in 1–3 Metern Tiefe auf der Seegraswiese. Kinder, die zum ersten Mal eine 80-Kilo-Schildkröte aus einem Meter Entfernung beobachten, sprechen danach wochenlang davon. Und wer Glück hat, sieht einen wilden Dugong — die Seekuh, nach der alle suchen. Für Schnorchler ist diese Region schlicht weltklasse: Alles ist direkt vom Strand zugänglich, keine Bootstour nötig. Mehr dazu findest du in meinem detaillierten Bericht über Abu Dabbab mit Dugongs und Schildkröten. Hotels wie das Marsa Shagra Village sind explizit auf Taucher ausgerichtet: Füllstation direkt am Haus, Leihmaterial, flache Hausriffe mit Leiter.

Dahab

Dahab am Sinai ist für Familien ideal, weil hier fast überall Shore-Diving möglich ist — kein Boot, kein Zeitdruck, einfach reingehen wenn du willst. Das Leuchtturm-Riff (Lighthouse) ist einer der familienfreundlichsten Spots des gesamten Roten Meeres: flacher Einstieg über Stein, wenige Meter Schwimmen, und dann öffnet sich eine Wand voller Leben. Der Bereich bis 10 Meter ist ideal für Junior OWD-Kinder und ausreichend für Bubblemaker. Den Spots von Dahab und seiner lockeren Tauchschul-Atmosphäre habe ich einen eigenen Guide gewidmet: Dahab Tauchen — der komplette Guide. Ein Hinweis für Eltern: Das berühmte Blue Hole bei Dahab ist ausschließlich für erfahrene Taucher — Kinder und Einsteiger haben dort nichts verloren, und das sage ich als jemand, der den Spot über 30 Mal betaucht hat.

Sharm el-Sheikh

Sharm el-Sheikh bietet die beste Hoteldichte Ägyptens und viele Resorts mit echten Familienprogrammen — Kinderclub, Babypool, Kindermenü, und Tauchschulen direkt im Hotel. Der Bereich Naama Bay und Sharks Bay hat mehrere familienfreundliche Hausriffe, bei denen Kinder schon beim Schnorcheln Rochen, Muränen und bunte Rifffische sehen. Bootsausflüge zu Ras Mohamed oder zum Tiran-Riff sind für ältere, zertifizierte Kinder (ab Junior OWD) eine Option — aber auch für reine Schnorchler ein spektakuläres Erlebnis. Sharm ist außerdem der logistisch einfachste Einstieg: Viele Pauschalreiseanbieter fliegen direkt dorthin, und Deutsch spricht in den Tauchschulen fast jeder.

Profi-Tipp von Marc

"Bucht den Bubblemaker oder Junior OWD-Kurs nicht erst vor Ort — fragt vorher per E-Mail bei der Tauchschule an und schickt Alter und Schwimmkenntnisse des Kindes mit. Gute Schulen beraten euch individuell und reservieren euren Platz. Vor Ort läuft ihr sonst Gefahr, dass der Instructor bereits ausgebucht ist oder der Kurs auf Englisch stattfindet."

Hausriff-Hotels für Familien: Worauf achten?

Ein Hausriff-Hotel ist für Taucher-Familien die beste Wahl — ihr seid unabhängig von Bootszeiten und könnt tagsüber spontan ins Wasser. Aber nicht jedes "Hausriff-Hotel" ist wirklich familientauglich. Diese Kriterien sind entscheidend:

  • Leiter statt Bootseinstieg: Eine fest installierte Metallleiter am Steg ermöglicht kinderfreundlichen Ein- und Ausstieg — ohne Sprung und ohne Wellengang.
  • Flache Lagune oder Sandbereich vor dem Riff: Ideal für Kinder, die noch üben oder einfach schnorcheln wollen, ohne sofort in tiefes Wasser zu müssen.
  • Füllstation vor Ort: Spart täglich 20–30 Minuten Fahrtzeit zur nächsten Basis — Gold wert mit Kindern.
  • Leihmaterial in Kindergrößen: Maske, Schnorchel und Flossen in kleinen Größen. Klingt banal, ist aber bei vielen Hotels nicht selbstverständlich — nachfragen!
  • Sicherheitsbereich im Wasser: Abgesteckter Schwimmbereich getrennt vom Tauchbereich, damit jüngere Geschwister sicher plantschen können, während Mama oder Papa tauchen.

In Hurghada empfehle ich Hotels am nördlichen Coraya Beach oder in der Sahl Hasheesh-Bucht, die ruhigere Hausriffe mit Leiter haben. In Marsa Alam ist das Marsa Shagra Village legendär unter Taucherfamilien — hier dreht sich alles ums Tauchen, und Kinder sind ausdrücklich willkommen. In Dahab sind viele Hotels direkt am Strand und bieten einfachen Meereseinstieg ohne Riff-Kante.

Schnorcheln als Alternative für die ganze Familie

Nicht jedes Familienmitglied muss tauchen wollen — und das ist vollkommen in Ordnung. Das Rote Meer bietet auch für Schnorchler Erlebnisse, die weltweit kaum zu überbieten sind. Die Sichtweite liegt in Ägypten oft bei 20–30 Metern, das Wasser ist im Sommer bis 30 °C warm, und die Rifffische schwimmen schon in 50 Zentimetern Tiefe an der Oberfläche entlang.

Für jüngere Kinder oder Nichttaucher in der Familie sind das die besten Schnorchelspots:

  • Abu Dabbab (Marsa Alam): Schildkröten und eventuell Dugong — einfach der beste Familien-Schnorchelspot Ägyptens
  • Marsa Mubarak: Ruhige Bucht, Schildkröten fast garantiert, flacher Einstieg
  • Lighthouse Reef, Dahab: Bunte Rifffische in 1–3 Metern, ideal für Kinder ab 6 Jahren
  • Hausriffe Hurghada (Sahl Hasheesh): Geschützte Lagunen, Stege mit Leiter, keine Strömung

Für den optimalen Schnorchel-Komfort empfehle ich ein gutes Set aus Maske und Trocken-Schnorchel: Ein Cressi Maske und Schnorchel Set passt Kindern und Erwachsenen gleichermaßen gut und kostet deutlich weniger als schlechtes Leih-Equipment, das nach zwei Stunden beschlägt und leckt. Wer die Unterwasserwelt mit dem Smartphone festhalten will: Eine wasserdichte Handyhülle schützt dein Gerät bis 30 Meter Tiefe und ist ideal für Schnorchelfotos direkt unter der Oberfläche. Alle Schnorchelspots rund um Marsa Alam beschreibe ich ausführlicher im Guide zum Schnorcheln in Marsa Alam.

Tipps für den Familienurlaub mit Tauchern

Wann kann mein Kind anfangen?

Die Altersgrenzen der großen Verbände (PADI, SSI, CMAS) sind klar geregelt: 8 Jahre für Schnupperkurse (Bubblemaker, Discover Scuba), 10 Jahre für den ersten Kurs mit Brevet (Junior OWD), 12 Jahre für den Fortgeschrittenen-Kurs. Unter 10 Jahren ist grundsätzlich kein offenes Brevet möglich. Wichtiger als das Alter ist die Persönlichkeit des Kindes: Hat es keine Angst vor Wasser, kann es ruhig atmen ohne zu hyperventilieren, und folgt es Anweisungen? Dann klappt es meist problemlos. Wenn ein Kind ängstlich wirkt oder keine Lust zeigt — nicht drängen. Ein schlechtes erstes Taucherlebnis kann das Interesse für Jahre beschädigen.

Welche Ausrüstung braucht mein Kind?

Für den Bubblemaker und Junior OWD stellt die Tauchschule die komplette Ausrüstung — ihr müsst nichts kaufen. Wer häufiger mit Kindern taucht, dem empfehle ich eine eigene Maske in Kindergröße (bessere Abdichtung als Leihmasken, das A und O für ein trockenes Gesicht). Als Sonnenschutz zwischen den Tauchgängen ist ein UV-Rashguard (UPF 50) unverzichtbar — Kinder verbringen beim Schnorcheln oft Stunden mit dem Rücken an der Oberfläche, und die ägyptische Sonne brennt gnadenlos.

Sonnenschutz am Riff — bitte reef-safe!

Sonnencreme im Roten Meer ist ein heikles Thema: Herkömmliche Cremes mit Oxybenzon oder Octinoxat schaden den Korallen erheblich. Bitte verwendet ausschließlich reef-safe Sonnencreme (LSF 50+) auf mineralischer Basis — das schützt eure Kinder genauso gut und schadet dem Riff nicht. Alternativ: Rashguard tragen und Sonnencreme nur für Gesicht und Hände nutzen. Viele ägyptische Resorts weisen neuerdings explizit auf das Korallen-Sonnenschutzproblem hin.

Typische Fehler beim Familientauchurlaub vermeiden

  • Zu viel auf einmal: Ein Bubblemaker-Kurs am ersten Urlaubstag, Schnorcheln am zweiten, Bootsausflug am dritten — das überfordert Kinder (und Eltern). Lieber einen entspannten Tagesplan mit einer Aktivität und viel Strandzeit.
  • Billiges Leih-Schnorchel-Set: Der Schnorchel, der ständig Wasser schluckt, oder die Maske, die beschlägt — das ist kein Spaß, besonders nicht für Kinder. Lieber ein eigenes Set mitbringen.
  • Brevet-Kurs ohne Voranmeldung: Gute Tauchschulen mit deutschsprachigem Instructor sind schnell ausgebucht. Immer vorher buchen und Alter sowie Schwimmkenntnisse angeben.
  • Reef-Schäden durch Kinderhände: Kindern unbedingt einschärfen: Nichts anfassen, nichts aufnehmen, mit den Flossen nicht auf dem Boden stehen. Das Rote Meer ist ein Naturschutzgebiet — auch für Nachwuchs-Taucher gilt die No-Touch-Regel.

Häufige Fragen

Ab welchem Alter können Kinder in Ägypten tauchen?+

Mit 8 Jahren können Kinder den PADI Bubblemaker machen — ein Schnupperkurs ohne Brevet, maximal 2 Meter tief, im Pool oder ruhiger Bucht. Ab 10 Jahren ist der Junior Open Water Diver möglich: ein vollwertiges Tauchdiplom für Tiefen bis 12 Meter, das weltweit anerkannt ist und in Begleitung eines zertifizierten Tauchers (Elternteil oder Guide) gilt.

Welche Region in Ägypten ist am besten für Familien mit Kindern?+

Marsa Alam ist für Familien, die auch schnorcheln wollen, unschlagbar: In Abu Dabbab sehen Kinder Meeresschildkröten in 1–3 Metern Tiefe, manchmal auch Dugongs. Hurghada eignet sich durch die Vielzahl an Tauchschulen und familienfreundlichen Hotels mit Hausriff-Leiter besonders gut für Tauchanfänger. Dahab bietet Shore-Diving ohne Bootstress. Sharm el-Sheikh hat die beste Hoteldichte mit Familienprogrammen.

Was kostet ein Bubblemaker- oder Kindertauchkurs in Ägypten?+

Ein Bubblemaker-Kurs kostet in Ägypten typischerweise 30–50 Euro pro Kind, inklusive Ausrüstung und Instructor. Der PADI Junior Open Water Diver-Kurs (3–4 Tage) liegt je nach Region und Schule bei 200–350 Euro. In Hurghada und Sharm el-Sheikh ist das Angebot am größten, in Dahab oft günstiger, dafür mit mehr persönlicher Betreuung.

Muss mein Kind gut schwimmen können, um den Bubblemaker zu machen?+

Grundlegende Schwimmkenntnisse sind Voraussetzung — das Kind sollte sich im Wasser sicher fühlen und schwimmen können, ohne Schwimmhilfen. Ein Schwimmabzeichen ist nicht zwingend erforderlich, aber empfehlenswert. Wichtiger als sportliche Schwimmleistung ist, dass das Kind keine Angst vor Wasser hat und Anweisungen ruhig befolgen kann.

Brauchen wir eigene Schnorchel-Ausrüstung oder reicht das Leih-Equipment?+

Leih-Schnorchelsets in ägyptischen Hotels und an Stränden sind oft von mäßiger Qualität: Masken, die beschlagen, und Schnorchel, die Wasser schlucken, verderben das Erlebnis besonders Kindern schnell. Ein eigenes Set — Maske und Trockenschnorchel für jedes Familienmitglied — ist eine lohnende Investition und kostet in Summe weniger als ein schlechter Tag mit Leihausrüstung. Für Tauchanfänger-Kurse stellt die Tauchschule alles.

Über den Autor

🤿

Marc

PADI Divemaster · Rotes Meer

Seit Jahren tauche ich im Roten Meer und kenne jeden Spot, jede Strömung. Mein Ziel: dir den perfekten Tauchurlaub zu ermöglichen.

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Meine Ausrüstung

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